Jugend forscht

Ausstellung „Jeunes scientifiques Luxembourg“

Forschungsminister François Biltgen ließ sich von den Schülern jedes Projekt einzeln erläutern. (FOTO: ISABELLE MADENACH)

Am 8. und 9. Mai fand die 40. Auflage des Wettbewerbs „Jeunes scientifiques Luxembourg“ in der Abtei Neumünster statt, der alljährlich von der „Association jeunes scientifiques Luxembourg“ organisiert wird. Daneben fand dieses Jahr erstmals die „Expo sciences“ statt.

Insgesamt waren etwa 60 Gruppen eingeschrieben, sei es um am Wettbewerb oder um an der Ausstellung teilzunehmen. Zehn Forschungsprojekte wurden im Wettbewerb vorgestellt und zwölf stellten ihre Projekte in den unterschiedlichsten Gebieten vor. Am Samstag, dem 8. Mai, wurden die zehn Forschungsprojekte einer Jury, bestehend aus sieben Mitgliedern, präsentiert, die im Anschluss an ihre Beratungen die verschiedensten Preise an folgende Gewinner ermittelten: der Preis Eucys (Lissabon) ging an Claire Schelinsky und Katja Michalski für das Projekt „Etude de l’effet du ph de l’eau sur la croissance de chlorella vulgaris“; der Preis Lisyf (London) ging an Claire Roseren und Sylvia Binck für das Projekt „Student’s exposure to Tobacco“; der Preis Castic (China) ging an Max Lepine, Joshua Majerus und David Diederich für das Projekt „Biogasanlage“; der Preis „Expo sciences Europe“ (Moskau) ging an Marjel Beshaj, Loïc Pekels und Kevin Mosconi für das Projekt „Studie zur Finanzkrise seit 2007“; ein Forschungslehrgang in Tarifa (Spanien) ging an Jorge Barros, Nadine Marson und Charlotte Payet für das Projekt „L’alcool“; der Preis „AmuSciences“ (Belgien) ging an Laura Bredimus, Sandra Tholl und Lena Erpelding für das Projekt „Wie leben Waschbären“ sowie Sheila Larosch und Jacky Brodala für das Projekt „Was brauchen Pflanzen zum Leben?“ und der Preis Cern (Schweiz) ging an Kabir Bakovic für das Projekt „Das Verhalten von Nanopartikeln in Epoxid-Harzen und Flüssigkeiten“.

Die Ausstellung „Expo sciences“ war am Sonntag für das Publikum geöffnet. Auch fand eine Autogrammstunde mit Raoni Metuktire, dem großen Indianerchef der Kayapos, statt. Die Preisüberreichung fand im Beisein von Forschungsminister François Biltgen statt, der sich die Zeit nahm, um sich jedes Projekt genauestens erklären zu lassen, sowie vom Direktor des CCRN Claude Frisoni, Raoni Metuktire, Großer Chef der Kayapos und Jean-Pierre Dutilleux, Ethnograph und Filmemacher. (IsaMad)

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt.
Verlag: Luxemburger Wort Publikation: Luxemburger Wort
Ausgabe: Nr.110 Datum: Mittwoch, den 12. Mai 2010
Seite: Nr.53

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Kommentar

 
  • Lanie Carey sagt:

    Insgesamt waren etwa 60 Gruppen eingeschrieben, sei es um am Wettbewerb oder um an der Ausstellung teilzunehmen. Zehn Forschungsprojekte wurden im Wettbewerb vorgestellt und zwölf stellten ihre Projekte in den unterschiedlichsten Gebieten vor. Am Samstag, dem 8. Mai, wurden die zehn Forschungsprojekte einer Jury, bestehend aus sieben Mitgliedern, präsentiert, die im Anschluss an ihre Beratungen die verschiedensten Preise an folgende Gewinner ermittelten: der Preis Eucys (Lissabon) ging an Claire Schelinsky und Katja Michalski für das Projekt „Etude de l’effet du ph de l’eau sur la croissance de chlorella vulgaris“; der Preis Lisyf (London) ging an Claire Roseren und Sylvia Binck für das Projekt „Student’s exposure to Tobacco“; der Preis Castic (China) ging an Max Lepine, Joshua Majerus und David Diederich für das Projekt „Biogasanlage“; der Preis „Expo sciences Europe“ (Moskau) ging an Marjel Beshaj, Loïc Pekels und Kevin Mosconi für das Projekt „Studie zur Finanzkrise seit 2007“; ein Forschungslehrgang in Tarifa (Spanien) ging an Jorge Barros, Nadine Marson und Charlotte Payet für das Projekt „L’alcool“; der Preis „AmuSciences“ (Belgien) ging an Laura Bredimus, Sandra Tholl und Lena Erpelding für das Projekt „Wie leben Waschbären“ sowie Sheila Larosch und Jacky Brodala für das Projekt „Was brauchen Pflanzen zum Leben?“ und der Preis Cern (Schweiz) ging an Kabir Bakovic für das Projekt „Das Verhalten von Nanopartikeln in Epoxid-Harzen und Flüssigkeiten“.
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