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	<title>Kommentare zu: Jugend  forscht</title>
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	<description>Association sans but lucratif Jeunes Scientifiques Luxembourg</description>
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		<title>Von: Lanie Carey</title>
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		<dc:creator>Lanie Carey</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 13:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Insgesamt waren etwa 60 Gruppen eingeschrieben, sei es um am Wettbewerb oder um an der Ausstellung teilzunehmen. Zehn Forschungsprojekte wurden im Wettbewerb vorgestellt und zwölf stellten ihre Projekte in den unterschiedlichsten Gebieten vor. Am Samstag, dem 8. Mai, wurden die zehn Forschungsprojekte einer Jury, bestehend aus sieben Mitgliedern, präsentiert, die im Anschluss an ihre Beratungen die verschiedensten Preise an folgende Gewinner ermittelten: der Preis Eucys (Lissabon) ging an Claire Schelinsky und Katja Michalski für das Projekt „Etude de l’effet du ph de l’eau sur la croissance de chlorella vulgaris“; der Preis Lisyf (London) ging an Claire Roseren und Sylvia Binck für das Projekt „Student’s exposure to Tobacco“; der Preis Castic (China) ging an Max Lepine, Joshua Majerus und David Diederich für das Projekt „Biogasanlage“; der Preis „Expo sciences Europe“ (Moskau) ging an Marjel Beshaj, Loïc Pekels und Kevin Mosconi für das Projekt „Studie zur Finanzkrise seit 2007“; ein Forschungslehrgang in Tarifa (Spanien) ging an Jorge Barros, Nadine Marson und Charlotte Payet für das Projekt „L’alcool“; der Preis „AmuSciences“ (Belgien) ging an Laura Bredimus, Sandra Tholl und Lena Erpelding für das Projekt „Wie leben Waschbären“ sowie Sheila Larosch und Jacky Brodala für das Projekt „Was brauchen Pflanzen zum Leben?“ und der Preis Cern (Schweiz) ging an Kabir Bakovic für das Projekt „Das Verhalten von Nanopartikeln in Epoxid-Harzen und Flüssigkeiten“.&lt;/i&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Insgesamt waren etwa 60 Gruppen eingeschrieben, sei es um am Wettbewerb oder um an der Ausstellung teilzunehmen. Zehn Forschungsprojekte wurden im Wettbewerb vorgestellt und zwölf stellten ihre Projekte in den unterschiedlichsten Gebieten vor. Am Samstag, dem 8. Mai, wurden die zehn Forschungsprojekte einer Jury, bestehend aus sieben Mitgliedern, präsentiert, die im Anschluss an ihre Beratungen die verschiedensten Preise an folgende Gewinner ermittelten: der Preis Eucys (Lissabon) ging an Claire Schelinsky und Katja Michalski für das Projekt „Etude de l’effet du ph de l’eau sur la croissance de chlorella vulgaris“; der Preis Lisyf (London) ging an Claire Roseren und Sylvia Binck für das Projekt „Student’s exposure to Tobacco“; der Preis Castic (China) ging an Max Lepine, Joshua Majerus und David Diederich für das Projekt „Biogasanlage“; der Preis „Expo sciences Europe“ (Moskau) ging an Marjel Beshaj, Loïc Pekels und Kevin Mosconi für das Projekt „Studie zur Finanzkrise seit 2007“; ein Forschungslehrgang in Tarifa (Spanien) ging an Jorge Barros, Nadine Marson und Charlotte Payet für das Projekt „L’alcool“; der Preis „AmuSciences“ (Belgien) ging an Laura Bredimus, Sandra Tholl und Lena Erpelding für das Projekt „Wie leben Waschbären“ sowie Sheila Larosch und Jacky Brodala für das Projekt „Was brauchen Pflanzen zum Leben?“ und der Preis Cern (Schweiz) ging an Kabir Bakovic für das Projekt „Das Verhalten von Nanopartikeln in Epoxid-Harzen und Flüssigkeiten“.</i><br />
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